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Spass haben mit kleinen und großen Bahnen


    Kleinbahnausgrabungen

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    Ulrich1941

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    Kleinbahnausgrabungen

    Beitrag  Ulrich1941 am So 08 Jan 2017, 20:25

    Werte Kleinbahnfreunde!
    Durch das Forum angeregt, habe ich im Lager gegraben.
    Ist sie nicht hübsch?

    Sie steht vor dem Schuppen, dahinter ist die Fa. Feuerfux & Teixlsieder, Feinguß seit 1895. Das Feuer der Essse brennt und daneben wird geschweißt
    Hier steht sie mit einem Personenzug vor dem Einfahrtsignal "A"

    Und so sieht sie innen aus:

    Umbau vor ca. 20 Jahren mit Teilen von Fa. SB Olching bei München. Fährt perfekt, rund und mit Triac ganz fein steuerbar. Das war die Innerei vom Keinbahn Elektronik-Trafo.  
    Und die KB 156 habe ich damals auch ausgerüstet:

    Allerdings ist sie jetzt nicht mehr rund gelaufen. Jeweils in der horizontalen Auslage der Kuppelstangen klemmte es. Hat offensichtlich auch hier der Zn-Druckguß sich etwas aufgebläht. Also Kuppelstangen runter, die die Lageraugen nach außen mit feinster Rundfeile um ein paar Zehntel ausgefeilt. Jetzt läuft sie wieder ohne hacken.
    Hier bergwärts.

    Und für die Schmierung habe ich 1,5 mm Löcher durch den Fahrgestellblock vorsichtigst bis zu den Wellen gebohrt. Schmieren mit "Liqui-Moly". Schnecken mit  "LM" -Fett gemäß Empfehlung von Herrn Tippelt (kennen wir doch) aus Wiener Neustadt. Dieser freundliche Herr baut die entzückemden H0e-Güterwägelchen.

    Die alten Kleinbahnmaschinen sind bei zärtlicher Behandlung wohl unverwüstlich und machen immer wieder Freude. Von den 77ern/StB.629 von Klein-Modellbahn kann man das leider nicht sagen. Da hat bei mir von acht Stück drei der Zn-Fraß (Deformation) ruiniert. Fünf hat dereinst KMB wenigstens einigermaßen kostenfrei in Ordnung gebracht. Über die Konstruktion des  Antrieb halte ich mich höflicherweise bedeckt.
    Und eine weitere 156er fand sich auch noch:

    Die wurde auch gebohrt, geschmiert und läuft wieder wie neu. Nur den Unterschied zum Glockenanker  merkt man freilich schon sehr.
    Und das ist ein Teil des Bahnhofes, Einfahrt Nord:

    Ein paar Figuren und Fahrzeuge sollten aufgestellt werden. aber als ich einst-1952 bis 55 die ersten Jahre noch in`s RG Steyr mit der Bahn fuhr, war die Welt noch nicht so vollgeräumt wie heute. Darum sieht die Umgebung für heutige Verhältnisse so leer aus. War aber so.
    Es grüßt herzlich
    Ulrich aus der St.Eiermark
    Ich hoffe, daß ich im richtigen Forum bin, einstweilen fehlt es mr an Erfahrung. Das Bildereinstellen ist schon ein "Hund"


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    Re: Kleinbahnausgrabungen

    Beitrag  Speisewagenkellner am So 08 Jan 2017, 21:02

    Hallo Ulrich,
    sehr schöne Bilder von der KLEINBAHN Very Happy
    Ich sag ja immer Robust+Ehrlich+Schön= KB
    Das mit den Schmierlöchern find ich Klasse, nur trau ich mich an sowas nicht ran. Und die Bilder sind am richtigen Fleck!

    Es Grüsst
    Stephan
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    Karl
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    Re: Kleinbahnausgrabungen

    Beitrag  Karl am So 08 Jan 2017, 21:14

    TOP, Ulrich cheers

    LG,
    Karl

    PS: Gib mir bitte noch bis 20.01. Zeit - an diesem Tag habe ich Wurzelspitzenresektion, einige Tage später sollten die Probleme im Kiefer Geschichte sein, und ich kann dann auch wieder mit Lust und Freude telefonieren Twisted Evil



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    Bahnbastler

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    Re: Kleinbahnausgrabungen

    Beitrag  Bahnbastler am So 08 Jan 2017, 22:59

    Hallo,

    mein Respekt zu den Loks und auch zu der Anlage...

    Hast du die Achsen vor dem Bohren der Schmierbohrungen ausgebaut?

    Womit schmierst du? Ich verwende auch "LM" Produkte aber eher an etwas mit vier Rädern...

    Gruß
    Markus
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    nonnoherby

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    Re: Kleinbahnausgrabungen

    Beitrag  nonnoherby am Mo 09 Jan 2017, 12:48

    Servus Ulrich!
    ich habe bei meiner 92er das gleiche Problem, die hakt und hinkt beim Fahren.
    Allerdings habe ich bis jetzt noch wenig unternommen um diesen Fehler zu beheben.
    Ich werde aber auch versuchen den Trick mit den ausgefeiten Kuppelstangen anzuwenden den du erklärt hast, so etwas habe ich noch nie probiert da es bis jetzt bei mir noch nie vorgekommen ist.
    Man kann ja nie wissen, vielleicht funktioniert es auch bei meiner Lok.
    Was das Löcherbohren für die Schmierung anbelangt, möchte ich auch versuchen, aber mit der Bohrung von oben.
    Ich möchte verhindern dass das Öl unten ausrinnt und die Gleise verschmutzt.
    So nebenbei: um Fotos einzustellen kannst du "abload.de" benutzen, der ist sehr gut zu bedienen und gratis.
    Allerdings wenn du denen jedes Jahr eine Spende von 10€ machst, sind die nicht beleidigt und auf deinen Bildern beim draufklicken kommt keine Werbung.
    LG
    Herbert


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    LG und
    ciao  
    Herbert
     
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    Ulrich1941

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    antworten

    Beitrag  Ulrich1941 am Mo 09 Jan 2017, 13:08

    Werte Kollegen!
    Ich hoffe nicht als Klugscheißer aufgetreten zu sein. MOdellbahn ist halt lustvoll.
    Danke für die freundlichen Rückmeldungen.

    An Markus:
    Die Achsen baue ich nicht aus/ziehe die Räder nicht ab. Das würde nie mehr gut werden.
    Die "LM"-Produkte (ich schwöre, ich bekomme keine Gelder für die Reklame) sind vorwiegend Molybdänsulfid. Als MoS2 findet sich das in diversen Ölsprays, in den gegenständlichen Produkten aber in hoher Konzentration. Natürlich ist das LM für die Automobile gedacht. In den 1960ern haben viele Wilde das LM dem Motoröl beigemischt als Notlaufschmiermittel. Aber teuer war das damals noch ziemlich.

    Und an Stephan:
    Sicher-freihändig mit der Black&Decker würde ich es nicht wagen.
    Ich habe es auf der Vertikalen der Unimat 3 gebohrt. In den Maschinschraubstock eine entsprechend geschnittene Leiste eingespannt und darauf den "Rahmen" (Gußblock) aufgelegt. 1,5mm-Bohrer mit geringer Drehzahl ganz vorsichtig zugestellt und immer wieder das Loch ausgeblasen und geschaut. Die Achse wird sicher 1-2 Zehntel mm angekratzt-na wenn schon, das transportiert das Öl aus dem Bohrloch in die Lagerbohrung. Tiefe der Bohrungen ca. 1,4-1,6 mm.
    Und recht hast Du: R-E-S. Es ist halt noch eine Spielbahn im besten Sinn. KB möge noch lange produzieren. Meine Zeitgenossen wären sonst nie zu einer "elektrischen Eisenbahn" gekommen. Anfangsgarnitur plus Trafo (die existiert immer noch und wird gehätschelt- nennt mich einen alten sentimentalen Dodel) um ÖS 195,--. Der kleine -wohlgemerkt- Trafo von Fleischmann kostete ÖS 470,--.

    An den armen Karl:
    Ich darf bitte Deine e-mail privat nutzen. Hier gehört Privates ja nicht rein. Das sieht der Administrator vielleicht nicht so gerne.

    Herzlich aus der St.Eiermark grüßt
    Ulrich


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    Schmiernippel

    Beitrag  Ulrich1941 am Mo 09 Jan 2017, 13:29

    Servus Ulrich!
     ich habe bei meiner 92er das gleiche Problem, die hakt und hinkt beim Fahren.

    Servus Herbert!
    Bei mir waren es die zwei 156er.
    Die Löcher von oben ist sicher absolut sinnvoll. Daran habe ich gar nicht gedacht.Ob die Bohrerei von oben aber auch auf jede Achse geht?, um Bericht wird gebeten. Aber bei den wirklich notwenigen geringen Mengen im Hinblick auf deren Qualität geht es vorerst so auch. Ich öle mit 5ml-Spritze und Subcutan-Nadel. Da sind Tropfen wirklich Tröpfchenleinis. Alles mehr ist von Übel.
    Danke für den Hinweis auf abload.de, werd`s probieren.
    Für die Kurbelzapfen habe ich einen Steckschlüssel präpariert. Macht das Leben leichter.
    Herzlich grüßt
    Ulrich
    Übrigens: bitte wie stellt man Zitate richtig ein, so mit Hintergrundfarbe etc.

    Gerade sehe ich, daß Du Geburtstag hast. Da darf ich dir ganz herzlich gratulieren. Einen solchen Eisenbahn-Großvater hätte ich gerne gehabt.
    Ad multos annos
    Tanti auguri!
    Ulrich


    Zuletzt von Ulrich1941 am Mo 09 Jan 2017, 13:38 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Zusatz)


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    nonnoherby

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    Re: Kleinbahnausgrabungen

    Beitrag  nonnoherby am Mo 09 Jan 2017, 15:32

    Ulrich1941 schrieb:Servus Ulrich!
     ich habe bei meiner 92er das gleiche Problem, die hakt und hinkt beim Fahren.

    Servus Herbert!
    Bei mir waren es die zwei 156er.
    Die Löcher von oben ist sicher absolut sinnvoll. Daran habe ich gar nicht gedacht.Ob die Bohrerei von oben aber auch auf jede Achse geht?, um Bericht wird gebeten. Aber bei den wirklich notwenigen geringen Mengen im Hinblick auf deren Qualität geht es vorerst so auch. Ich öle mit 5ml-Spritze und Subcutan-Nadel. Da sind Tropfen wirklich Tröpfchenleinis. Alles mehr ist von Übel.
    Danke für den Hinweis auf abload.de, werd`s probieren.
    Für die Kurbelzapfen habe ich einen Steckschlüssel präpariert. Macht das Leben leichter.
    Herzlich grüßt
    Ulrich
    Übrigens: bitte wie stellt man Zitate richtig ein, so mit Hintergrundfarbe etc.

    Gerade sehe ich, daß Du Geburtstag hast. Da darf ich dir ganz herzlich gratulieren. Einen solchen Eisenbahn-Großvater hätte ich gerne gehabt.
    Ad multos annos
    Tanti auguri!
    Ulrich
    Bei zitieren klickst du auf "+QUOTE" und wie du siehst, schon ist das Zitat einkopiert.


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    LG und
    ciao  
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    Re: Kleinbahnausgrabungen

    Beitrag  nonnoherby am Mo 09 Jan 2017, 15:42

    Ulrich1941 schrieb:Werte Kollegen!
    Ich hoffe nicht als Klugscheißer aufgetreten zu sein. MOdellbahn ist halt lustvoll.
    Danke für die freundlichen Rückmeldungen.
    Hier gibt es keine Klugscheißer, nur mehr oder wenige Wisser (was Modellbahn anbelangt)!
    Und was du gezeigt hast sind einfache Tricks die allen nützlich werden können.
    Darum erzähl mal ruhig weiter, denn erstens kommt Lektüre ins Forum und zweitens kann davon guter Gebrauch gemacht werden.
    LG
    Herbert
    P.S. das oben ist "Quote" mit teilweise gelöschten Teilen.


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    ciao  
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    Re: Kleinbahnausgrabungen

    Beitrag  berglok am Mo 09 Jan 2017, 21:00

    Hallo Ulrich,

    mit großem Interesse habe ich deinen Bericht über die Fahrertüchtigung deiner KB 156 gelesen.
    Bei mir ist diese Lok ein wahres Sorgenkind. Gekauft als verharztes, aber sonst in einem guten Zustand
    befindliches Modell. Nach der Demontage und Reinigung aller festsitzenden Teile habe ich vosichtig neu "abgefettet".
    Dazu habe ich ein feines Wählerfett aus dem Fernmeldebereich genutzt. (Technische Vaseline )

    Der Erfolg, zum graue Haare bekommen. Die Lok humpelt und ruckelt trotz richtiger Remontage.
    Meine Vermutung, der Winkel beider Radseiten zueinander hat sich verschoben. Bei Zeit und Laune werde ich mich
    erneut mit dem Problem beschäftigen.

    Ulrich1941 schrieb:Ich hoffe nicht als Klugscheißer aufgetreten zu sein.

    Meiner Meinung nach, auf keinen Fall.

    Viele Grüße aus Hamburg,
    Ralph
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    Ulrich1941

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    KB 156/270

    Beitrag  Ulrich1941 am Di 10 Jan 2017, 12:06

    Servus Ralph!
    Manchmal ist es Trost mit dem Kummer nicht allein zu sein.
    Wäre es möglich, daß bei Lockerungsversuchen ein Rad verdreht wurde? Da du Zugang zur "Fernmelde-Vaseline" hast, sind Deine feinmechanischen Kenntnisse sicher bestens. Allerdings ist das ganze Spiel-Kleinzeug, egal wer es herstellt, immer problembehaftet. Selbst bei sog. Nobelmarken. Ich will keine Namen nenen.
    Zecks Entharzung eine Uralt-Erfahrung: Terpentinbalsam, auch genannt "Wiener Neustädter Terpentin". Bitte sieh im www nach.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Terpentin%C3%B6l
    Mir wurde einst eine total verklebte Märklin in die Hand gedrückt (die hat offensichtlich die Köchin "geölt") und ich eingebildter Tepp sagte ja. Radspeichen vollkommen eben zugepickt.
    also: Waschbezin-Petroleum-Malerterpentin-Nitrodünner-Aceton. Alles erfolglos. Aber Neustädter hatte ich (zum Auflösen von Damar-und Kopalharz). Nach nur einer Nacht war der alte Dreck etwa wie festere Sülze.
    Den Terpentinbalsam bekommt man dort, wo die Künstler ihr Material beziehen.
    Bei einer Uhr sieht es dann so aus:


    Viel Erfolg und Glück bei der weiteren Revision/HU
    Und Grüße aus der St. Eiermark. (Steiermark für einen Hamburger)
    Ulrich


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    Re: Kleinbahnausgrabungen

    Beitrag  berglok am Mi 25 Jan 2017, 15:44

    Hallo Ulrich,

    vielen Dank für deinen Tip mit dem "Wiener Neustädter Terpentin". Habe mich diesbezüglich inzwischen schlau gelesen.
    Werde mir ein kleines Fläschchen bei meiner Stamm Apotheke bestellen. Allzu teuer wird es schon nicht sein.

    Ausserdem werde ich mir meinen "Pflegefall" nochmals auf den Tisch legen...

    Viele Grüße von der Elbe,
    Ralph
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    Ulrich1941

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    Kleinbahnausgrabungen, hier:Neustädter

    Beitrag  Ulrich1941 am Mi 25 Jan 2017, 16:19

    Schönen Abend Ralph!
    Wenn ich mich erinnere-ist gerade ein Jahr her- hat der Liter ziemlich genau 12,20 Levonzen gekostet. Ich habe gerade noch einmal beim "Farben Kaspar" in Graz nachgefragt. Das zur Info, daß du nicht "Apothekerpreise" zahlst und mir gram bist.
    Das Objekt muß ja nicht gerade bis zum Hals in der Flüssigkeit stehen. Immer wieder einmal einpinseln muß es wohl tun.
    Meine Probleme waren wohl schon viele Jahre lang verharzt.
    Bei der klassischen Ölmalerei sollte das damals verwendete Leinöl allerdings sehr wohl bald einen fast lackartigen Überzug bekommen. Leinöl plus Pigmenten war noch lange im 19. Jhdt. DER Alltags-Lack. Ölanstriche hat man in den 1950ern noch für Badezimmer oder Stiegenhäuser verwendet. Oder für`s Vornehme Damarharz, oder Kopal . Ich habe noch eine 250ml-Flasche, genannt "Kutschenlack", ist Damar. Für das Leinöl gibt es heute Siccative, damit es schneller geht. Leider gibt es aber keine Tizianos mehr, oder Spitzwegs. Im langen Leben eines Forstmannes legen sich halt Jahrringe an.
    Ansonsten viel Erfolg wünscht
    von der Steiermark an die Elbe
    Ulrich


    Zuletzt von Ulrich1941 am Do 26 Jan 2017, 09:53 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Korrektur eines Preises)


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    Re: Kleinbahnausgrabungen

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