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    Roco und die deutschen Altbauloks

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    Roco und die deutschen Altbauloks

    Beitrag  spassbahner am Sa 14 Mai 2011, 10:44

    Hallo zusammen

    Schon früh nahm Roco viele Altbau Elektrolokomotiven ins Sortiment auf, mit Erfolg, wurden sie doch zu Dauerbrennern!

    Beginnen wir mit der E 144/5 die erst im letzten Jahr durch die Liliputlok einen würdigen Nachfolger erhielt:







    Mein 144er ist so bespielt das an der Seite nichts lesbares mehr blieb, sie läuft aber wie am ersten Tag!







    Auch die E 32 ist mir ans Herz gewachsen:







    Die E 116 läuft in Gleichstromversion absolut problemlos:







    Die E 91 entstammt den alten Röwa - Formen:







    Interessant auch die E 18 in früher Ausführung mit grossen Lampen:







    Als "Deutsches Krokodil" wird die E 194 bezeichnet:







    Die E 17 blieb bis Ende der Sibzigerjahre im Dienst der DB:







    Für's Flachland war die E 17 zu stark, einer Triebachse und ein wenig Leistung beraubt wurde sie als Baureihe 104 zum Flachlandrenner:







    Der gläserne Zug ET 491 ist keine typische Altbaulok, wurde aber auch in den dreissiger Jahren gebaut:






    Noch etwas älter sind die Originale der E 169 Familie:







    Gruss Bruno
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    dcho

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    ... und im Einsatz

    Beitrag  dcho am Do 12 Jan 2012, 22:12



    E32 mit Kohlezug von Penzberg nach München



    E91 bzw 191 im BW zum ausruhen



    Die E32 noch einmal aus der Nähe - ist sie nicht herrlich bayerisch?



    Hoppala, hinter der E32 die Museums - E 18 08 mit Personenzug nach Mittenwald...

    Wobei die E32 bei mir erst einmal für Enttauschung sorgte. Es war nach der ÖBB 1044 und ÖBB 1189 meine dritte Roco-Lok (so um 1982)und im Oberleitungsbetrieb nahmen nur zwei Radsätze Strom ab - zuwenig für einen sicheren Betrieb. Sie stand damit sehr im Gegensatz mit den vorgenannten zei Modellen aber seit die Vorlaufachsen auch Strom abnehmen ist die Lok nicht wieder zu erkennen.

    Kleine Ursache - große wirkung

    CP

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    aon.913656323

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    Re: Stromversorgungsprobleme

    Beitrag  aon.913656323 am Fr 13 Jan 2012, 19:57

    Grüß Gott,

    da sind wir wieder bei einem von Volkers Lieblingsthemen gelandet. Manche können es vielleicht schon nicht mehr hören Evil or Very Mad Evil or Very Mad

    Ich beschäftige mich seit über 30 Jahren mit System-Umbauten, wobei DC-Fahrzeuge zu Märklin-kompatiblen Loks werden. Das rein technische Prinzip ist einfach zu verstehen und umbaumässig auch nicht unbedingt schwierig zu realisieren. Aber der Teufel steckt im Detail. Umgebaute Fahrzeuge entgleisen oder bleiben in Weichenverbindungen stehen. Es gibt aber Abhilfe. Vor der Therapie steht die Diagnose. In hartnäckigen Fällen gehe ich -wie folgt- vor:

    Nach Öffnen der Lok löte ich den Motor von seinen Zuleitungen ab. Stattdessen kommen an die beiden Motorpole lange Kabel, die zu einem Gleichstrom-Trafo führen. Dann fahre ich die Lok wie ein ferngelenktes Auto durch die problematischen Gleisabschnitte. Dort, wo die Lok entgleist, ist meistens eine mechanische Korrektur des Radsatzinnenmasses fällig.

    Ist dies erfolgt, kommt die nächste Probefahrt. Wieder an der "langen Leitung" und nicht über die Stromversorgungspunkte der Lok. Wenn hier ein einwandfreies Fahren möglich ist, weiss ich, dass kein Problem beim Antrieb vorliegt. Jetzt kann man sich ausschliesslich der Stromabnahme / Stromrückführung und seiner Verbesserung zuwenden.

    Ziel ist: Das umgebaute Fahrzeug soll mit eigener Stromversorgung genauso gut durch Weichenstraßen fahren, wie an der langen Leitung.

    Gruß

    Volker


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    Re: Roco und die deutschen Altbauloks

    Beitrag  dcho am Mo 16 Jan 2012, 23:08

    Hallo Volker,

    ich mache es so ähnlich. Ich habe zwei lange Drähte und verschiedene "Teststrecken vor der Nase". Erschwerend kommt aber in meinem Fall dazu, dass die elektrischen Lokomotiven unter einer funktionsfähigen Oberleitung fahren müssen. Der Aufbau dieser Oberleitung war sehr interressant und hat auch einige Nerven gekostet. Aber ich lernte Geduld Rolling Eyes

    Die Lokomtiven werden dann auf den "Rücken" gelegt, ein Draht wird mit dem Dachstrobabnehmer verbunden und mit dem anderen Draht werden die Räder durchgeprüft. Dann wird händisch die Beweglichkeit der Drehgestelle und Räder geprüft.

    Dann geht es auf die Proberunde, hier vor allem über die Weichenstraßen. Und bei dieser Aktion muss ich die Räder und den Dachstromabnehmer sehr genau beobachten und dann meine Schlußfolgerungen ziehen.

    Bei den Dachstromabnehmern ist es wichtig, dass der Anpressdruck gleichmäßig und nicht zu stark ist. Deswegen kann meißt eine Feder herausgenommen werden. Bei lackierten Stromabnehmern muß manchmal die Farbe aus den Gelenken entfertn werden z.B. mit Kleinbahnöl.

    Auch hier ist es interressant, dass die "alten" Stromabnehmerkonstruktionen der Hersteller oft besser funktionieren wie die superdetaillierten der Jetztzeit.

    Im Fall der E 32 war aber trozdem wegen des Radsatzes mit Haftreifen kein gutes Fahrverhalten fest zu stellen - trotz Schwungmasse. Mein Modell ist noch eines der 1. Serie. Es konnten also nur mit der zusätzlichen Stromabnahme durch die Vor- und Nachlaufachse "gepflegte" Fahreigenschaften erzielt werden, weil dann statt 2 auf einmal 4 Radsätze den Strom abnahmen und die Vor-und Nachlaufachse sind natürlich beweglicher als die Räder im Hauptrahmen und folgen dem Gleisverlauf besser.

    Probieren, Beobachten, Nachdenken, Phantasie entwickeln, etwas basteln und dann wieder probieren, usw. ein wahrhaft anregendes Hobby - Finde ich.

    Viele Grüße
    Christian
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    Re: Stromzuführung und Oberleitung

    Beitrag  aon.913656323 am Di 17 Jan 2012, 12:10

    Hallo Christian,

    Auch hier ist es interressant, dass die "alten" Stromabnehmerkonstruktionen der Hersteller oft besser funktionieren wie die superdetaillierten der Jetztzeit.

    Das liegt wohl auch daran, dass die Oberleitung heute meistens funktionslos ist. Im Digitalbetrieb kann man schliesslich auf die Oberleitung verzichten. Es sei denn, man möchte damit auch ein 2. System fahren. Z. B. Unterleitung Märklin, Oberleitung Gleichstrom. Wobei ein Kurzschluss zwischen beiden Systemen unweigerlich zur Zerstörung einer in der Unterleitung vorhandenen Digitalzentrale führt.

    Probieren, Beobachten, Nachdenken, Phantasie entwickeln, etwas basteln und dann wieder probieren, usw. ein wahrhaft anregendes Hobby

    Ja, unbedingt!!

    Gruß

    Volker


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    Re: Roco und die deutschen Altbauloks

    Beitrag  nonnoherby am Di 17 Jan 2012, 16:20

    Hallo Ihr beiden!
    Ich schließe mich voll Eurer Schlußfolgerung an weil um 300 € einen Railjet oder 25 Taurus von Piko oder Pilatus kaufen, das kann jeder. Aber der Unterschied kommt ans Licht wenn ich eine übergebrauchte KB-Lok habe, diese wiederbelebe und zum Laufen bringe, siehe die Beiträge vom Triebwagen, und die nachher auch besser funktioniert.
    Ich bin derzeit beim Zusammenbauen einer KB-Ae 6/6 die ich in der Bucht gekauft habe. Die ist zwar gelaufen hat aber gestunken und geblitzt wie ein Sternspucker. Aber das werde ich ihr schon abgewöhnen. Bilder werden folgen.
    LG und
    ciao
    herby
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    Re: Roco und die deutschen Altbauloks

    Beitrag  Karl am Di 17 Jan 2012, 19:24

    Servus Herby, du Sternspucker-Jäger Razz Freut mich, dass du auch Spass dran hast beim Jagen und Herrichten von alten KB-Sachen clown Laughing

    LG aus dem Innviertel,
    -Karl
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    dcho

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    Re: Roco und die deutschen Altbauloks

    Beitrag  dcho am Di 17 Jan 2012, 20:52

    Herby, DU kriegst das hin!

    KB Loks sind schon sehr "schrauberfreundlich" und wenn sie die alten KB-Motoren hat, dann kannst Du ganz beruhigt sein.

    Auf die Bilder bin ich neugierig - Die KB Ae6/6 ist ja auch so ein Klassiker! Früher belächelt aber heute...

    VG Christian
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    nonnoherby

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    Re: Roco und die deutschen Altbauloks

    Beitrag  nonnoherby am Di 17 Jan 2012, 22:49

    Hallo Freunde!
    Auch wenn sie was Original etwas zu wünschen lassen (was aber auch mit dem Preis zu tun hatte) habe ich am liebsten KB und zu der hat sich dann auch in der letzten Zeit noch Lima dazugestellt. Was Einfachkeit anbelangt brauchst du für beide Modelle nur zum Aufmachen für Reinigen und Ölen nur einen kleinen Schraubenzieher und das Gehäuse ist ab. lol! lol!
    Ich habe auch von Roco zwei Modelle, eines ist das Krokodil 1189 das andere ist eine Be 4/6. Beim Krokodil habe ich einmal versucht das Mittelgehäuse abzunehmen,in der Anleitung steht daß man die Unterseite des Gehäuses spreizen muß. Question Question
    Habe ich versucht, da haben aber sogenannte Zurüstteile zu kreischen begonnen und ich habe es sofort aufgegeben. affraid affraid
    Werde mal einen Anfragsbeitrag ins Forum stellen. Idea Idea
    Habe auch vor 2 Wochen in der Bucht eine Lima FS E444 gekauft um 25 €. Als ich sie zuerst auf die Schienen stellte gab sie ein Geräusch von sich wie eine läufige Katze. cat cat Nach Zerlegung. Generalreinigung und Einfettung war das Geräusch ähnlich eines brüllenden Löwen was aber den Vorteil hat daß ich mir keine Gedanken machen brauche über sogenannte "Sounddekoder" einbauen, die würde sowieso niemand hören.
    @ Carlo
    Was Dein Missabenteuer auf der Berliner Moba-Ausstellung mit der "neuen" KB-Lok anbelangt bin ich sicher daß das mit einer 40 Jahre alten KB-Lok, mit KB-Motor, gut gewartet und etwas umgebaut, nicht passiert wäre.
    LG und
    ciao
    herby
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    Re: Roco und die deutschen Altbauloks

    Beitrag  Johannes Reittinger am Di 17 Jan 2012, 23:02

    Bei der Rock 1189 müssen nach meiner Erinnerung zuerst die Vorbauten abgezogen werden, die kann man relativ gut nach außen schieben, und dann kommt der Mittelteil fast von selber

    lg
    Johannes Reittinger
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    Re: Roco und die deutschen Altbauloks

    Beitrag  nonnoherby am Di 17 Jan 2012, 23:09

    Hallo Johannes!
    Die Vorbauten habe ich schon einmal abgezogen was aber auch eine ziemliche Fummelei ist. Wußte aber nicht daß man die vorher abziehen muß bevor das Gehäuse abgehoben werden kann. Werde morgen probieren.
    Vielen Dank fßr den Tip!
    LG und
    ciao
    herby
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    Re: Roco und die deutschen Altbauloks

    Beitrag  Karl am Mi 18 Jan 2012, 08:51

    @Herby:
    Jepp ... mit einer "alten" Dame wäre das sicherlich nicht passiert - die laufen und laufen und laufen ...

    LG,
    -Karl
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    Re: Roco und die deutschen Altbauloks

    Beitrag  spassbahner am Mi 18 Jan 2012, 19:57

    Hallo Herby

    Ich hatte meine 1189 diese Woche offen (Antriebsriemen!)

    Du musst zuerst den Mittelteil abnehmen (spreizen und mit vier Zahnstochern gespreizt halten, Gehäuse nach oben abnehmen)

    Jetzt kann man die Vorbauten durch vorsichtiges ziehen Richtung Lokfront entfernen.

    LG

    -Bruno

    PS: Vorsichtig sein, eins meiner SBB Krokos ist mit sehr brüchigem Kunststoff hergestellt!
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    Re: Roco und die deutschen Altbauloks

    Beitrag  nonnoherby am Mi 18 Jan 2012, 21:43

    Hallo Bruno!
    Das mag so sein beim SBBkroko, aber bei der 1189 muß ich zuerst ein Zusatzteil abbauen damit der Vorbau verschoben und abgenommen werden kann und dann ist wie Du sagtest der Mittelteil zu spreizen und nach oben abzuheben. Habe auch gleichzeitig die Gummiringe ausgetauscht und habe festgestellt, das ist eher eine Arbeit für einen Neurochirurgen. affraid affraid
    Hoffe auch daß ich es wieder zusammenkriege und alles wieder läuft, in diesem Falle stelle ich Fotos ein.
    LG und
    ciao
    herby
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    Re: Roco und die deutschen Altbauloks

    Beitrag  spassbahner am Do 19 Jan 2012, 19:23

    Hallo Herby

    Hier noch als Info meine zwei Bedienungsanleitungen zu den ÖBB Krokodilen:

    Copyright Roco Modellbahn Gmbh!









    Stimmt, zuerst muss am Vorbau ein Zurüstteil entfernt werden.

    Meine vier SBB Krokodile verfügen übrigens alle über Kardan / Schneckenantrieb, also nicht mehr über die Gummiriemen (die wirklich schwierig zu ersetzen sind)

    LG

    -Bruno
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    Re: Roco und die deutschen Altbauloks

    Beitrag  nonnoherby am Do 19 Jan 2012, 22:14

    Hallo Bruno!
    Die Anleitung ist richtig beschrieben, aber wie Du auch bestimmt weißt, Papier ist geduldig und tun ist schwerer wie sagen. Evil or Very Mad Evil or Very Mad
    Allerdings hat mich das Bild oben auf der ersten Betriebsanleitung etwas geschockt. affraid affraid Da müßte man ja laut dieser Zeichnung zu dritt sein, 2 Mann halten die 4 Schraubenzieher und der dritte spreizt das Gehäuse und zieht es gleichzeitig hoch. Eine relativ lustige Beschreibung. Ich habe beim Riementauschen auch die Drähte der oberen Platine abgelötet und die zwei Vorderteile, die ja nur mit 2 Schräubchen befestigt sind, abgenommen. Anderenfalls ist es fast unmöglich den Riemen wieder einzusetzen. Auch der Motor ist nicht so wie auf der Beschreibung. Meiner ist total geschlossen und die Kohlen sind nicht zum wechseln. Weiß nicht ob das ein alter oder neuerer Typ ist. Macht aber auch nichts, Hauptsache er läuft. lol! lol!
    Ich danke aber trotzdem für die Anleitung, man weiß ja nie...
    Und die Moral von der Geschichte: ich KB und Lima!!!!!
    LG und
    ciao
    herby
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    dcho

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    Re: Roco und die deutschen Altbauloks

    Beitrag  dcho am Fr 20 Jan 2012, 08:38

    Hallo Herby,

    Glückwunsch - schließlich hast Du es ja doch geschafft. Ich habe auch schon öfter die Riemen tauschen "dürfen". Allerdings habe ich noch die Version der Betriebsanleitung wo die gehäuseteile so schön über der Lok "schweben".

    Ich spreize das mittelteil links und rechts in den Lüftungsöffnungen mit Zahnstochern oder kleinen Schraubenziehern, die, bis sich das Gehäuse löst eingesteckt bleiben. Dann "rutscht" die Lok aus dem Gehäuse, die Zahnstocher oder Schraubenzieher fallen auch raus - ein ziemliches Brimboruim Very Happy

    Die Vorbauten gehen dann sehr leicht runter (im Bereich des Mittelaufbaues spreizen und nach vorne schieben), Du mußt nur zuerst auf jeder Seite die Leitungen der Zugheizung abnehmen, weil wenn nicht "fliegen" die irgendwo hin.

    Allgemein, der Riemenantrieb der 1189 ist m. E. nicht gerade ein "Highlight" der Antriebskonstruktion. Der Kardanantrieb der SBB Modelle ist da weit besser. Aber, wenn Du öfter die Riemen wechselst, entwickelt sich deine gewisse Routine...

    Ich hab bei meiner die Haftreifenräder alle auf einem Drehgestell eingebaut und muss so nur noch einen Riemen wechseln.

    viele Grüße

    Christian


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