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    Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

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    Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

    Beitrag  nonnoherby am Sa 20 Jul 2013, 23:10

    Hallo Freunde!
    Nun ist es auch bei mir so weit und ich habe versuchsweise meine ersten zwei Loks "dekodert".



    Da ich im Prinzip alles anders mache, habe ich Versuche mit den Loks angestellt, die am schlechtesten laufen. Und das sind die Lima.
    Die eine Lok hat den normalen G-Motor



    die andere hat einen umgebauten Mabuchi-Rundmotor (siehe meinen Artikel http://kleintischspielbahn.forumieren.net/t2979-mabuchi-motor-fur-lima-lokomotiven



    Da ich im Moment nur einen Dekoder habe sind die Anschlüsse und der "Schnittstellenstecker" nur provisorisch hergestellt worden und auch Licht ist keines vorhanden, da ich es für diese Proben nicht benötige.
    Das was ich aber festgestellt habe ist ,daß der Mabuchimotor etwas ruhiger läuft wie der G-Motor.
    Ich habe aber nur auf einem Metergleis probiert und werde morgen versuchen auf einer längeren Strecke und unter Last.
    Auch bin ich auch noch nicht klargekommen mit den Feineinstellungen mit denen man vielleicht auch aus den Lima-Motoren mehr herausholen könnte.
    Der Dekoder ist ein LD32 von Tams und war auch sehr billig (ca. 15€).
    Allerdings glaube ich nicht daß dieser auch für KB-Motoren verwendet werden kann, da ja bei 2 Originalmotoren die Stromaufnahme ja ziemlich hoch ist. Für diese Loks muß ich warscheinlich einen stärkeren Dekoder kaufen.
    Aber das kommt erst später.


    Zuletzt von nonnoherby am Fr 25 Okt 2013, 22:10 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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    Re: Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

    Beitrag  Karl am So 21 Jul 2013, 08:31

    WILLKOMMEN im CLUB, Herby cheers sunny  - Ich werd' dich schon noch vom aktuellen/neuen Lopi V4 von ESU überzeugen: Heiße 25 Euronen, für mich der Mercedes unter den Decodern. Habe gestern einen 6poligen für meine Fleischmann-218 erworben, der passt sich sogar (weitestgehend möglich) automatisch an den verbauten Motor an. Und (damit verbunden) das Fahrverhalten: Allererste Sahne.

    Und mit der Multimaus von Roco hast du dir ein sehr robustes und dennoch vielschichtiges Gerät zugelegt, welches ausgenommen Auslesen von Decodern (fast) alles schafft, sogar Mehrfachzugbetrieb!

    Nachdem du mich in der Vergangenheit sehr mit alten Kleinbahnsachen unterstützt hast: Habe noch eine Mobile Station #1 von Trix, welche so gut wie nichts ausser Auslesen kann (DCC- und SX-Protokolle); daneben verstauben die dazugehörige Gleisbox sowie ein Stromversorgungsgerät. Den alten, gegen ESU ausgebauten Fleischmann-Deocder lege ich dir dazu: Bitte maile mir deine Adresse, die Sachen gehen spätestens am Donnerstag an dich ab (bin DI und MI wieder in Tschechien). - Damit hättest du die einzige Schwäche der multiMaus kompensiert Laughing Laughing 

    LG und viel Spass bei den ersten Schritten,
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    Re: Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

    Beitrag  nonnoherby am Fr 18 Okt 2013, 13:48

    Hallo Forumianer!
    Da mir gestern einige Dekoder angekommen sind und ich nun langsam zum Digitalisieren meines Fuhrparkes beginnen möchte, stelle ich euch auch meinen eigenst dazu aufgebauten Testkreis vor. Der ist zwar nicht so schön und fotogen wie der von unserem Forumsfreund Dieter (raily) aber der soll auch nur zum Loktesten und ähnliches benutzt werden. Außerdem hat diese Platte auch noch den Vorteil daß ich sie auf einer Seite durch Unterlegen höher setzen kann um z.B. eine Steigung für Traktionsteste zu erstellen.
    Die Dekoder die ich bestellt habe, sind von Tams ( www.tams-online.de/ ) und habe einen guten Preis dafür bezahlt. Diese genügen mir einstweilen da ich es zuerst bei meinen Lima-Loks versuche und wenn noch was überbleibt vielleicht eine KB mit 1 Mabuchimotor. Bei den dickeren Brocken wie die Roco, Hag oder KB mit 2 Motoren warte ich einstweilen noch.
    Überigens die Kabel die man auf den Fotos sieht sind für die Stromeinspeisung für jede einzelne Schiene um die Betriebssicherheit zu erhöhen da ich teilweise auch alte Gleise, unter anderem die Bögen, die haben Eisenprofile, verwendet habe.

    Tams Dekoder LD-G-32



    Gesamtansicht



    Einzelheiten





    Zuletzt von nonnoherby am Fr 18 Okt 2013, 17:31 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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    Re: Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

    Beitrag  Karl am Fr 18 Okt 2013, 16:22

    Seawas, Herbert!

    Da bin ich auf deine Testergebnisse echt voll gespannt, denn ich suche auch noch nach einem tauglichen, günstigen "Massendecoder". Der bei mir bisher verbaute ESU-Lopi V4.0 ist echt super, aber hat auch seinen entsprechenden Preis. Letzthin erwarb ich 2 Stück von Uhlenbrock (Details folgen noch), aber aufgrund meiner beruflichen Situation bin ich noch nicht zum Testen gekommen. - Wird in der übernächsten Woche wahrscheinlich nachgereicht.

    Viel Spass beim Testen sunny 

    LG nach Bella Italia,
    -Karl


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    Re: Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

    Beitrag  raily am Sa 19 Okt 2013, 00:45

    Moin Herbert,

    erstmal danke fürs Kompliment, aber die Testkreisanfänge bei mir sahen so ähnlich aus,
    wenn du Lust hast, dann schau dir mal bitte den Beginn meines Testkreises an.

    Bei dem Wort TAMS-Decoder werde ich hellhörig, da ich mit denen noch keine Erfahrung habe, gar keine.

    Interssieren täte mich, wie du sie womit programmierst und welche Motoren du damit ausrüstest ?

    Aber warten wir erstmal die Umbauergebnisse und die ersten Testfahrten ab.

    Viele Grüße,
    Dieter.


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    Re: Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

    Beitrag  Igel am Sa 19 Okt 2013, 09:29

    Karl, der 19er schrieb:Seawas, Herbert!

    Da bin ich auf deine Testergebnisse echt voll gespannt, denn ich suche auch noch nach einem tauglichen, günstigen "Massendecoder". Der bei mir bisher verbaute ESU-Lopi V4.0 ist echt super, aber hat auch seinen entsprechenden Preis. Letzthin erwarb ich 2 Stück von Uhlenbrock (Details folgen noch), aber aufgrund meiner beruflichen Situation bin ich noch nicht zum Testen gekommen. - Wird in der übernächsten Woche wahrscheinlich nachgereicht.

    Viel Spass beim Testen sunny 

    LG nach Bella Italia,
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    Die Uhlenbrock würde ich lassen. Nachdem was ich bisher alles gelesen habe, sind sie extrem eigenwillig und sehr fehleranfällig. Der unfreiwillige Spitzname, Uhlenschrott, den der Hersteller hat, unter den Digitalfahrern, dürfte nicht von ungefähr kommen.
    Persönlich habe ich jetzt eingebaut einen ESU V4.0, 3xLenz Standard, einen Decoder unbekannten Herstellers und einen unsäglichen Roco-Decoder wo ich bisher zu faul war den wahren Erzeuger zu rauszufinden.
    Der ESU ist ganz weit oben und steckt in ner BRAWA 119-er die fast alle Schikanen spielt, an dem Decoder habe ich noch nichts gemacht.
    Die  3 LENZ stecken sowohl in ein paar Piko-Maschinen von jetzt als auch in ner KB 1020 mit Mabuchi-Motor. Tadellose Decoder mit keinerlei Soundschnickschnack oder digitaler Kupplung, dafür Rangierfahrt und getrenntes Zuschalten vom Rot/Weiß.
    Der Roco-Decoder war für mich anfänglich ne Qual. Der eingestellte Standard erinnert mehr an ne Rakete als an ne Lok und das Handbuch dazu ist ne Katastrophe. Ich lass ihn drin weil ich faul bin, mal schauen ob mir was einfällt.
    Der unbekannte Decoder ist ne Kurx. Keinerlei Handbuch und somit auch keine Angabe der Standardwerte, hat es mein Sohn geschafft in nem unbeobachteten Moment das Teil mordsmächtig zu verstellen. Dass er dann die Lok auch noch fallengelassen hat als ich ihn erwischt  habe, machte das Ganze nicht besser. Ergebnis, das Decoder ließ sich nicht mehr reseten und ich muss die Lok zuerst mühsam zusammensetzen und anschließend einen neuen Decoder wieder einbauen, ist bei älteren Roco-Modellen nicht unbedingt ein leichtes Unterfangen.
    Mein persönliches Fazit vermischt mit den Erfahrungen anderer Kollegen vom Wiener KB-Stammtisch ist: willst du technische Spielereien, Schnickschnack und Sound kommst du um den EVU V4.0 nicht umher. Er ist nur nicht gerade günstig, bietet aber in Kombination mit der 21-poligen Schnittstelle fast alles was man will.
    Soll es günstig, einfach und schmerzlos gehen und ist eine Schnittstelle schon eingebaut oder will man ein wenig basteln, nehme ich einen LENZ Standard. Beim Motorstrom muss man ein wenig aufpassen, besonders bei alten KB-Motoren und wenn 2 davon drin sind, aber ansonsten....
    Und Uhlenbrock, naja, die Zentrale soll ganz gut sein, kann es selber nicht bestätigen oder verneinen da ich noch mit Roco unterwegs bin, aber bei den Decodern die Finger davon lassen, die Beschwerden sind einfach massig vorhanden.


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    Re: Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

    Beitrag  Speisewagenkellner am Sa 19 Okt 2013, 10:07

    Hallo Forumianer,
    als ich wieder in die Moba eingestiegen bin, tat ich das ja gleich mit einer DiGi Startpackung und bin im grossen und ganzen zufrieden damit.
    Die Loks die ich mir so nachträglich zulegte hatten meist eine Schnittstelle, und ich besorgte mir auch immer den Lenz Standard Decoder, das Teil ist gut beschrieben, leicht zu verbauen, und funktioniert für meinen Spielbahnbetrieb Tadellos! Zudem ist der Decoder auch nicht allzu Teuer.
    Alles in allem, zum spielen ne feine Sache! Für hohe Ansprüche eher nix.

    Viele Grüsse
    Stephan
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    Re: Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

    Beitrag  nonnoherby am Sa 19 Okt 2013, 11:28

    Hallo Phillip!
    Wie ich schon im vorderen Beitrag erwähnte verwende ich einstweilen die Tams-Dekoder nur für die alten Lima-Loks mit G-Motor. Dieser wird auch gleichzeitig gegen eine von diesen DVD-Motoren ausgetauscht. Ob dieser Umbau auf die Dauer funktioniert oder ob es besser ist den alten G-Motor lassen wird sich aber erst herausstellen. Siehe den oberen Beitrag.
    Die von mir erworbenen Tams-Dekoder haben max. Motorstrom 1A und 2 Ausgänge, was ja mehr als genug ist.
    Für die anderen Loks von Roco und KB muß ich erst entscheiden was besser ist. Besonders die alten KB-Motoren, die ja etwas mehr verbrauchen. Kann sein daß es vorteilhafter ist in diesem Falle die alten Motoren gegen Mabuchi auszutauchen, bin ich aber noch nicht sicher und mit der Zeit wird mir schon was einfallen.


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    Re: Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

    Beitrag  Igel am Sa 19 Okt 2013, 12:49

    Betreffend der alten KB-Motoren bin ich auch etwas ratlos. Beim Umbau auf Mabuchi-Motoren benötigt man "nur" den neuen Motor, die Schnecke sowie den Plasteclip. Alle drei Teile bekommt man entweder bei KB selber aber auch bei Herrn Klein selber wobei es hier ratsam ist anzurufen, seine Homepage wurde letztens gehackt und abgeschossen. Billig ist es halt nicht.Evil or Very Mad 
    Andererseits, ein ordentlicher Decoder der KB-Motoren wegsteckt ohne in Gestank und Rauch aufzugehen, kostet auch ein wenig mehr als ein poppliger LENZ Standard. Wie man es macht ist egal, günstig wird es auf jeden Fall nicht nur verbessert sich die Fahrkultur um einiges mit einem neuen Motor


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    Re: Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

    Beitrag  Karl am Fr 25 Okt 2013, 19:38

    Grias Eich!

    Habe gestern in einer BR103 (103.113-7) von Märklin den oben angeführten Uhlenbrock-Decoder eingebaut (natürlich nach vorherigen Einlötens einer entsprechenden 8poligen Schnittstelle bzw. Motorumbau mit Permamagnet). Lokdecoder hat die Uhlenbrock-Nummer 76425. Multiprotokollfähig.

    ... was soll ich sagen? Trotz stundenlangen Anpassens der CV, welche für die Motorsteuerung vorgesehen sind, nämlich CV 53, 54, 55, 56, 57 und 58, seeeehr ... äh ... suboptimale Fahreigenschaften. Ruckelte und zuckelte, seeehr laute Motorengeräusche.

    Den 76425 rausgeworfen, eingesteckt in die Schnittstelle einen Lopi4.0 von ESU, angapsst lt. Handbuch auf den Trommelkollektormotor, und ab ging die Post. Wie gewohnt von ESU.

    Resumee: Bin offensichtlich zu dämlich, den 76425 auf Mä-Motoren einzustellen; löte ihn heute testweise in eine 1280 von Kleinbahn ein. Schaun'mer, was rauskommen tut ... Question 

    LG aus dem Innviertel,
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    Re: Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

    Beitrag  Karl am Sa 26 Okt 2013, 21:11

    Grias Eich!

    Habe den Uhlenbrock-Decoder #76425 in eine neue 1280er von Kleinbahn (mit Mabucchi-Motor) eingelötet. Ergebnis: die 1280 fährt seidenweich, sehr leise und hat traumhafte Fahreigenschaften.
    => Resumee: Märklin-Motoren: NEIN, Mabucchi-Motoren: Empfehlenswert.

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    Re: Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

    Beitrag  raily am So 27 Okt 2013, 02:51

    Hallo Karl,

    Karl, der 19er schrieb:Habe den Uhlenbrock ... => Resumee: Märklin-Motoren: NEIN, Mabucchi-Motoren: Empfehlenswert.
    das kann ich leider nicht so stehenlassen, weil schlichtweg falsch!

    Uhlenbrockdecoder und Märklinmotoren, die älteren, stehen erfahrungsgemäß auf Kriegsfuß miteinander, wenn es sich um Gleichtrommotore handelt,

    die Feldmagneten, also Allstrommotore hingegen harmonieren super prima mit den entsprechenden Uhlenbrocks, analog wie digital ! Very Happy 

    Aber es gibt auch Ausnahmen:
    Meine rote V 36 z. B. hat einen HLA und einen Uhlenbrock,

    da kann ich mich noch genau daran erinnern, ich habe 3 ! Nachmittage seinerzeit programmiert und programmiert und programmiert und

    Die läuft seitdem im Preiserschritttempo ... Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy 

    => Resumee: Es ist nicht alles immer so, wie es anfangs ausschaut! Wink 

    Viele Grüße,
    Dieter.


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    Re: Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

    Beitrag  Karl am So 27 Okt 2013, 08:55

    raily schrieb:Hallo Karl,

    Karl, der 19er schrieb:Habe den Uhlenbrock ... => Resumee: Märklin-Motoren: NEIN, Mabucchi-Motoren: Empfehlenswert.
    das kann ich leider nicht so stehenlassen, weil schlichtweg falsch!

    Uhlenbrockdecoder und Märklinmotoren, die älteren, stehen erfahrungsgemäß auf Kriegsfuß miteinander, wenn es sich um Gleichtrommotore handelt,

    die Feldmagneten, also Allstrommotore hingegen harmonieren super prima mit den entsprechenden Uhlenbrocks, analog wie digital ! Very Happy 
    Hallo, Dieter!

    Mag sein, dass die Allstrommotore mit den entsprechenden Uhlenbrocks harmonieren; in meinem Beitrag ging es dezidiert um den Uhlenbrock-Lokdecoder #76425. Nachdem deiner Antwort zufolge meine Aussage, dieser wäre nicht empfehlenswert für Märklin-Motoren (im speziellen beschriebenen Fall der BR 103) falsch ist, ersuche ich zwecks Überprüfung deiner Behauptung um Angabe der Paramatrisierung für diesen Decoder-Typ für die CV 53, 54, 55, 56, 57 und 58, wie sie deiner Ansicht nach sein sollte. - Ich habe mich lediglich gute 2 Stunden mit dem Programmieren beschäftigt und eigentlich sämtliche von Uhlenbrock im Handbuch beschriebenen Abläufe zwecks Motoranpassung durchgeführt. Mit dem von mir angeführten "Erfolg".  Wink Obwohl ich im Thread schrieb "... Resumee: Bin offensichtlich zu dämlich, den 76425 auf Mä-Motoren einzustellen", finde ich es bedenklich, wenn nach über 2stündiger Einstellungs-Bastelei konform mit dem Handbuch noch immer keine halbwegs zufriedenstellende Motoreneinstellung gefunden wurde. - Noch dazu, wo im Umkehrschluss zu deinem Statement dieses Teil mit dem auf Permamagnet umgebauten Motor prima funktionieren sollte Question Suspect 

    LG aus dem Innviertel,
    -Karl


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    Re: Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

    Beitrag  raily am So 27 Okt 2013, 15:04

    Hallo Karl,

    glaube, jetzt fangen wir an uns mißzuverstehen:

    1. Uhlenbrock, egal ob die neuere oder ältere Decoderversion auf den gr0ßen Scheibenkollektor mit Hamomagnet:

    Geht gar nicht, wenn man nicht grad Exrerte für Uhlenbrock ist.

    2. Ähnlich sieht es bei gleicher Konstellation beim Trommelkollektor aus.

    3. Beim HLA geht's, ist aber sehr schwierig für Laien und werdene Fachleute, den Decoder passend eingestellt zu bekommen.

    4. Uhlenbrock auf Feldmagneten geht SUPER, die Werkseinstellungen sind da gut passend!

    So sind meine Erfahrungen, daß du die gleichen Erfahrungen bei deiner 103 gemacht hast,
    bestätigt mich nur in meinen Aussagen 1 und 2.

    Aber allgemein, so wie du es im Resumee geschrieben hattest, daß die Uhlenbröcker für die Märklinmotoren nicht gehen,
    empfand ich als nicht korrekt
    und ich denke, daß es für den unbedarften Leser, wie auch für mich so nicht klar war, daß es nur um diese 103 ging.


    Abgesehen davon ist der ESU-Lopi 2 - 4 nach meinen Erfahrungen und der einiger anderer Kollegen  
    eh die beste Wahl zum Hamomagneten:



    Nix für Ungut, hoffe mein Ansinnen ist nun klarer geworden,
    viele Grüße und einen schönen Sontag,
    Dieter.


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    Re: Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

    Beitrag  Karl am So 27 Okt 2013, 15:53

    Danke für deine Ausführungen, Dieter - jetzt hab's ich gecheckt  Laughing  Laughing - Im Gegenteil: Bin vom Uhlenbrock-Lokdecoder seeehr positiv angetan in meiner Kleinbahn-Lokomotive. Werde ihn hinkünftig für diese Motoren auch verstärkt kaufen!

    Dir auch einen schönen restlichen Sonntag in den Norden von D,
    -Karl


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    Re: Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

    Beitrag  raily am Mo 28 Okt 2013, 00:01

    Hallo Karl,

    das kannst du gern tun, mit den GS-Rundmotoren funzt der Uhlenbrock prima,
    sehr viele Gleichströmer schwören auf diese Firma.

    Und da ist es auch egal, ob das Modell nun AC~ oder DC= ist,
    nur mit den älteren Märklinmotoren, sprich DCM, SFCM und LFCM mit Hamomagnet und tw auch als HLA,
    da kommen die Uhlenbrocks leider nicht mit klar,

    das wissen die aber auch im Werk selbst ....


    Viele Grüße,
    Dieter.


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    Re: Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

    Beitrag  Karl am Do 10 Jul 2014, 19:46

    Seawas, Herbert!

    Beginne dieses Wochenende mit der Digitalisierung meiner 2L-Flotte. Habe (nach der teuren Digitalisierungsaktion meiner Märklin-Lokomotiven) nunmehr probeweise mehrere LD-G-32 von TAMS einer Lieferung vom "großen C" beilegen lassen. Ist das derselbe Decoder-Typ, welchen du hier beschrieben hast?
    Frage nur darum, weil die Angaben im Webshop vom "großen C" stark von den Spezifikationen lt. TAMS abweichen: Die gelieferten Decoder halten bspw. lt. der beiliegenden Beschreibung weitaus mehr Motorstrom aus, als im Wegshop angegeben war. Darüber hinaus sind auch Stecker für die Schnittstelle angelötet. Also: Die gelieferten Teile sind weitaus höherwertiger, als auf der Website beschrieben. Bin schon gespannt, ob die TAMS-Spezifikationen in der Praxis halten. s'wird jedenfalls interessant, wie sie sich bei 2motorigen, alten Kleinbahn-Motoren mit der grauen Motorbrücke verhalten  Question 

    LG aus dem Innviertel,
    -Karl



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    Re: Mein Einstieg in die Digitaltechnik 1. Teil

    Beitrag  nonnoherby am Do 10 Jul 2014, 22:28

    Servus Karl!
    Diese Dekoder habe ich zuhause allerdings bei Tams direkt gekauft. Laut Tams Handbuch haben die 1500mA Gesamtstrom und 1000mA Motorstrom.
    Ich habe aber noch nicht ausprobiert was eine KB-Lok mit 2 alten Motoren so Strom braucht und ob der Dekoder ausreichend ist.
    Das Problem ist ja nur daß der gelieferte Motorstrom kann ja ausreichen, aber wenn plötzlich aus irgendeinem Grund eine zu hohe Spannungsspitze kommt schaltet der Dekoder bei Überlast nicht abschaltet sondern   .
    Aber was die CV anbelangt kann man sich nicht beklagen um diesen Preis und meiner Meinung sind 2 AUX-Ausgänge genug, der Rest ist nur Spielerei.
    Zum Fahren brauche ich nur vorne und hinten die Scheinwerfer und das rote Rücklicht auf der Lok ist sowieso unnötig da eine Zuglok ja meistens mit Waggons fährt
    und eine Lok die fährt und das rote Schlußlicht zwischen Lok und Wagen eingeschaltet hat, gibt es ja nicht.
    Diese Dekoder gibt es überigens bei Tams ohne Kabel, mit Kabel und mit Kabel und 8-poligen NEM-Stecker.
    Ich habe 7 Stück ohne Kabel, 3 Stück mit Kabel und NEM-Stecker und 2 lose Kabel mit Stecker genommen.
    Aber im Moment habe ich keine Zeit für diese Dinge da ich beim Anlagengerüst aufbauen bin.
    Bilder werden Folgen wenn man etwas schon erkennen kann.


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