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    Ich war so einsam.....

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    aon.913656323

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    Ich war so einsam.....

    Beitrag  aon.913656323 am So 25 März 2012, 13:24

    Hallo,

    meiner selbstgestrickten Kleinbahn 254er war es so einsam, da mußte ich ihr eine Gefährtin besorgen....Eine 244.



    Viel Geld wollte ich nicht ausgeben. Es gibt ein exzellentes Modell von Roco, das war mir zu teuer. Ich glaube, das ist nur in DC erhältlich, ich hätte es also auch noch umbauen müssen. Märklin hat wahrscheinlich auch eine, aber deren Preisvorstellungen sind zu meinen eigenen nicht kongruent.

    So kam ich auf Piko, Piko-alt. Immerhin besass ich schon seit vielen Jahren eine Bundesbahn-E 44 von Zonen-Piko. Und ich finde, dass sie auch für heutige Zeiten gut detailliert ist. Sie ist unverkürzt. So habe ich mich bei einem bekannten Auktionshaus umgetan. Tatsächlich fand ich eine gebrauchte Bastlerlok, die einschl. Versandkosten keine 15 Euro ausmachte.

    Gestern habe ich mit der Instandsetzung und Umbau auf Mittelleiter-DC begonnen. Ein Decoder ist noch nicht drin, dann wäre sie Mittelleiter-digital.

    Der ramponierten, aber wiederaufbau-fähigen Lok fehlte ein Teil der Dachausrüstung, die Isolatoren und ein Teil der Dachleitung. Die Piko-Pantos, für meine Begriffe viel zu klein, waren noch vorhanden. Ich habe sie allerdings gegen Märklin-Pantos getauscht, die dem DBS 54 der Bundesbahn nachempfunden sind. Keine optimale Lösung, aber bessere fand ich nicht in der Bastelkiste. Ob ich noch investiere, ist noch nicht endgültig entschieden.

    Ich habe also die Dachausrüstung erneuert und einseitig neue Puffer und Kupplung eingebaut. Zudem wurde die Lok auf Mittelleiter-DC umgerüstet, die beiden Motoren laufen noch einwandfrei. Jetzt seht selber:




    Das unbeschädigte Drehgestell, Kupplung und Puffer original



    Hier fehlten sowohl beide Puffer als auch die Kupplung









    Die grösstenteils erneuerte Dachausrüstung, die braunen Trittplatten waren allerdings noch komplett vorhanden



    Auf dem Stapel Blechplatten, die zur Gewichtserhöhung zwischen den Motoren platziert sind, ist Platz für den Decoder.



    Puffer, Kupplung, Ski-Schleifer und Kleinmaterial hatte ich im Vorrat, den Decoder muss ich erst besorgen.

    Sie fährt analog tadellos.

    Gruß

    Volker


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    Punktkontakt

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    Re: Ich war so einsam.....

    Beitrag  Punktkontakt am So 25 März 2012, 13:45

    Servus Volker
    Als Experte in Umbauten hätte ich eine Frage an Dich.
    Ich möchte mir einige HAMO-Loks (BR 44, BR 03, E 194) für das Wechselstrom-System herrichten.
    Würdest Du einen Tausch der Radsätze empfehlen. Habe keine Kontaktgleise wo eine Masseverbindung
    nötig wäre. Welcher Decoder verträgt sich am Besten mit dem alten 3-poligen Scheibenkollektor-Motor.
    lg - Hans(Punktkontakt)
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    aon.913656323

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    Re: Umbauten

    Beitrag  aon.913656323 am So 25 März 2012, 14:25

    Hallo Hans,

    bezüglich der Stromabnahme / Rückführung gilt: Das Bessere ist des Guten Feind.

    Damit meine ich: Soviele Räder wie möglich, sollten für die Stromrückführung im Märklin-System zur Verfügung stehen. Einem vollständigen Tausch sind aber bastlerisch Grenzen gesetzt. Ich würde die gekuppelten Dampflokradsätze nicht unbedingt tauschen wollen. Zudem hat eine Dampflok wie die 03 oder die 44 ohnehin viel mehr Räder als eine 2-achsige Kleinlok. Die Hamo-Loks müssten doch auch auf der isolierten Seite irgendeine Stromabnahme aufweisen, sonst wäre doch kein Betrieb im Zweileiter-System möglich. Also diese einfach elektrisch verbinden.

    Ich würde es zunächst ohne Rädertausch versuchen. Falls die Lok stottert -auf einer Weichenstrasse- oder ruckelnd fährt, würde ich allenfalls die NICHTANTRIEBS-Räder tauschen. Bei der E 94 wären dann 3 Räder mehr für die Stromrückführung vorhanden. Bei den Dampfloks ist der preiswerteste Weg der Tausch der Tender-Achsen.

    Beim Decoder verwende ich grundsätzlich ESU-Lokpiloten. Nicht weil andere so schlecht sind. Es gibt in Österreich sehr gute Hersteller wie Zimo oder Tran.

    Ich kaufe ESU immer über den Stammtisch ein, das bedeutet preisgünstig. Ausserdem habe ich eine ESU-Lokprogrammer, damit kann ich den jeweiligen Decoder am Computer perfekt parametrieren. Deshalb meine Entscheidung für ESU.

    Gruß

    Volker



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    Re: Ich war so einsam.....

    Beitrag  Karl am So 25 März 2012, 14:28

    Saubere Arbeit, Volker. Meine Hochachtung.

    LG aus dem Innviertel,
    -Karl
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    Punktkontakt

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    Re: Ich war so einsam.....

    Beitrag  Punktkontakt am So 25 März 2012, 14:45

    Hallo Volker
    Danke für Deine rasche und kompetente Antwort auf meine Frage.
    Werde Deinen Rat befolgen und mir entsprechende ESU-Decoder besorgen.
    lg - Hans
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    Re: Ich war so einsam.....

    Beitrag  Bahnbastler am Do 29 März 2012, 02:16

    Hallo,

    sieht es nur so aus oder ist die 244 maßstäblich deutlich größer gehalten als die 1020 bzw. ist die 1020 so stark verkleinert???

    Der Umbau ist gut gemacht... Was für einen Schleifer hast du verwendet? Solltest du den Schleifer mal anschrauben wollen, es gibt von Brawa ein wunderschön flaches Teil... Hast du die Radsätze auf 14mm gepresst?

    @Hans, eine Frage, warum will man eine Hamo-Lok auf Wechselstrom zurückrüsten??? Nun ja, jeder hat seinen eigene Art die Dinge anzugehen. Ich persönlich würde erst mal schauen, ob die Loks in der Bucht nicht mehr bringen als die Wechselstromversionen kosten - allerdings ist dabei natürlich der ideelle Wert nicht berücksichtigt.

    Was sich mir als Frage stellt ist, ob die Räder vom Profil her identisch sind mit den Wechselstromrädern, was besonders bei Verwendung von M-Gleisen evtl. interessant sein könnte. Messe doch bitte einmal das Spurkranz-Innenmaß nach, DC hat in der Regel 14,3mm und AC 14mm. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Märklin sich bei den Hamo-Modellen dieser Tatsache verwehren konnte. Würde man die Radsätze unverändert verwenden, könnten sie u. U. an den Herzstücken der Weichen aufsteigen und die Lok entgleisen. Du müsstest also um einen guten Lauf zu gewährleisten die Radsätze geringfügig nachpressen.

    Für die Masse-Stromabnahme würde ich entweder die Räder ein bisschen blank machen und sie mit Silber-Leitlack auf die Achsen verbinden oder ich würde einfach die Radschleifer überbrücken. Das überbrücken der Radschleifer hat sich beim Umbau von Gleichstrom-Modellen m. E. gut bewährt.

    Auch aus der Summe der nötigen Arbeiten würde ich den Kauf der Wechselstromversionen in Betracht ziehen...

    Gruß
    Markus
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    Re: Größenverfleich

    Beitrag  aon.913656323 am Do 29 März 2012, 13:55

    Hallo Markus,

    die Piko-Lok ist 100 Prozent mass-stäblich. Ich habe auch von Märklin die alte und die neue Version, die tun sich grössenmässig nichts.

    Ich habe gerade eine E 94 von Märklin rein bekommen, die ich für einen Freund digitalsieren soll. Ich mache am Wochenende Fotos zum Vergleich mit der Kleinbahn 1020.

    Gruß

    Volker

    PS. Die ultraflachen Schleifer von Brawa und Liliput, die ich sonst auch gern verwende, sind für die Piko-Lok zu kurz.


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    Der Größen-Vergleich

    Beitrag  aon.913656323 am Sa 31 März 2012, 18:07

    Hallo,

    hier kommt der angekündigte Größenvergleich Märklin / Kleinbahn.













    Meiner Kleinbahn-Lok habe ich ebenfalls Märklin-Kupplungen verpasst. Sie ist dadurch im Modell Doppeltraktions-fähig.

    Gruß

    Volker


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    Re: Märklin E 94, es geht weiter

    Beitrag  aon.913656323 am So 01 Apr 2012, 17:01

    Hallo,

    die E 94 gehört mir nicht. Ich habe sie von einem Bekannten als Auftragsarbeit zusammen mit einem braunen schweizer Metall-Krokodil (neue Form) zwecks Digitalisierung herein bekommen. Der Auftrag lautet: Mit ESU-Permanentmagneten und Lokpilot umbauen, Beleuchtung muß flackerfrei sein, unnötige Kosten vermeiden. Beim Krokodil hatte ich HLA-Umbau vorgeschlagen: Abgelehnt, zu teuer.
    Jetzt möchte ich zeigen, wie Märklin-Loks von analog auf digital umgebaut werden. Es fehlen allerdings noch Decoder und der Perma-Magnet für den großen Scheibenkollektor-Motor. Diese 3 Teile müssen erst organisiert werden, möglichst billig, versteht sich. Also nicht sofort....






    Die E 94 / 194 / 1020 in analoger Form sieht innen völlig identisch aus, hier noch vor der "Ausweidung"



    Bei "angearbeiteten Loks" kommen die übrigen Teile -auch die nicht mehr benötigten- in eine Klarsichtbox von Haribo.



    Nur für diesen fotografisch dokumentierten Beitrag habe ich die E 94 provisorisch mittels Kubsch-Motor umgebaut.



    Der bekannte Märklin-Insider Holger K. gilt als Erfinder dieses Umbaues von Allstrom- auf Gleichstrom-Motor.



    Es ist die preiswerteste Form des Motor-Umbaues bei Märklin, kaufen muss man nur einem Magneten. Der spielt in der 50-Cent-Klasse. Es ist allerdings auch ein bischen Arbeit....



    Ich mache das nur bei Loks, wo jeder Cent bei der Umrüstung eigentlich zuviel ist. Die 3000er ist so eine. Eigentlich ist dieser Umbau prinzipiell genauso gut, wie mit den Original-Teilen von Hamo/ Märklin / ESU. Der Vorteil der gekauften und industriell gefertigten Teile liegt in der absolut nicht streuenden Fertigung. Die definierten Motor-Parameter für den Lokpiloten passen immer perfekt. Beim Kubsch-Motor, wo der Magnet nie ganz genauso drin sitzt, wie beim nächstens gefeilten, streuen die Motor-Parameter. Die daraus resultierende Einstell-Arbeit tue ich mir normalerweise nicht mehr an.





    Hier ist die Beleuchtung mit 2-poligen Steckbirnchen bereits vorgerüstet, nun muss auf weiteres Material gewartet werden. Weiter geht es mit der zweiten Lok.

    Das Krokodil, das zieht sehr viel...... Das habe ich ebenfalls vorgerüstet, der Perma-Magnet von ESU ist aber schon drin, denn ich hatte noch ein Exemplar im Vorrat. Somit fehlt hier nur noch der Decoder.





    Hier sieht man eine selbst gemachte Lötöse am zentralen Massepunkt des Krokodils. An dieser Stelle war vorher das Bocksprung-Relaus angeschraubt. Nun führt von hier eine Masseleitung zum Antriebs-Drehgestell und stellt somit eine saubere elektrische Verbindung her. Im Digital-Betrieb unbedingt erforderlich.



    Nur noch den Decoder einbauen? Ja schon, aber hier fällt noch viel Programmier-Arbeit an. Das Krokodil hat nämlich den schweizer Lichtwechsel bereits im Analog-Betrieb. Allerdings nicht schaltbar. Nun soll -natürlich- im Digitalbetrieb das Licht schaltbar sein. Das ist selbstverständlich. Und der schweizer Lichtwechsel soll auch zu- bzw. abschaltbar sein. Undzwar mit F1 soll er geschaltet werden. Das erfordert einigen Programmier-Aufwand beim Decoder, ist aber möglich. Spätestens jetzt sollte man über die Anschaffung eines Lok-Programmers von ESU nachdenken. Sofern man ihn noch nicht hat.

    Da übernehme ich einfach die Einstellungen meiner RET 800, die ebenfalls LoPi und schweizer Lichtwechsel hat. Zumindest die Einstellungen für die Lichtfunktionen.


    Ich hoffe, es hat gefallen.

    Liebe Grüße

    Volker


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    Es geht weiter mit etwas Technik

    Beitrag  aon.913656323 am Mi 04 Apr 2012, 17:12

    Hallo,

    im letzten Beitrag habe ich die (halb-)umgebaute E 94 vorgestellt. Diese hatte ich provorisorisch mit dem Kubsch-Motor umgebaut. Jetzt geht es mit etwas Technik weiter: Die Umrüstung von Allstrom- zu Gleichstrom-Motoren unter besonderer Beachtung des Kubsch-Motors.

    Warum macht man das überhaupt?

    Alle modernen lastgeregelten Decoder verlangen einen Gleichstrom-Motor. Lediglich ungeregelte Einfachdecoder arbeiten mit herkömmlichen Allstrom-Motoren, die elektrisch 3 Zuleitungen (1 x Motor, 2 x Feldspule pro Fahrtrichtung ein Kabel ) haben, zusammen.

    Meistens ist das ein Thema für Märklinisten, es betrifft aber auch HAG-Fans. Deren Wechselstrom-Fahrzeuge sind nämlich im Prinzip genauso aufgebaut. Und möglicherweise ist der Kubsch-Motor auch für digitale HAG-Freunde noch pekuniär interessanter, denn das Motorumbauteil (Permament-Magnet HAG 161216-90) kostet z. B. bei Rainer Lüssi (stayathome.ch) SFR 25.60 zzgl. Fracht. ESU-Teile bzw. Märklin-Sets passen nicht.

    Ich habe ein Bild von den Teilen gemacht, es zeigt die Feldspulen der Märklin Allstrom-Motoren, von denen es 3 verschiedene Typen gibt. Wir unterscheiden den großen (LFCM) und den kleinen Scheibenkollektor-Motor (SFCM) und den neueren Trommelkollektor-Motor (DCM). Die Scheibenkollektoren haben vorne eine Kohle und eine Bürste, der Trommelkollektor-Motor zwei seitlich eingeschobene Kohlen.

    Wie geht man vor? Nach dem Abwickeln des Spulendrahtes wird der Rest mit einer Nut für den Magneten versehen. Diese kann ausgefräst, ausgefeilt oder ausgesägt werden. Siehe Bilder. Die Beispiele sind -mangels HAG-Material- ausschliesslich aus Märklin-Teilen.




    Links SFCM Mitte LFCM Rechts DCM







    Einbaufertige "Kubsch"-Polbügel, der Magnet braucht nicht befestigt werden, er hält ganz von allein. Dreht man ihn herum, ändert der Motor die Dreh-(Fahrt-)Richtung



    Die Neodym-Magnete sind "Stangenware", kosten wenige Euro pro Stange. (ca. 50 Cent pro Magnet)



    Links ein ESU-Permanentmagnet für Trommelkollektor, rechts eine ganz spezielle Sonderbauform des Kubsch-Magneten, ebenfalls aus meiner Werkstatt. Wer weiß, wozu der gehört?

    Das Umrüsten der Motoren geht natürlich auch anders. Man kann die fertigen Permanentmagnete von Hamo / ESU nehmen, die Kosten 10-12 Euro. Diese gibt es ebenfalls in 3 Varianten. Oder man greift zu den Motorumbaus-Sets von Märklin, die es natürlich auch in 3 Ausführungen für ca. 25-30 Euro gibt. Mit diesen Sets kommt ebenfalls ein 5-poliger Anker mit und der Motor wird grundsätzlich zu einem Trommel-Kollektor-Motor. Es werden also Anker, Motorschild und Permanent-Magnet neu eingebaut.

    Liebe Grüße

    Volker


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    Re: Was ist das für ein Permanent-Magnet, wofür?

    Beitrag  aon.913656323 am Mi 04 Apr 2012, 23:44

    Hallo,

    ich habe hier noch einen (selbstgemachten) Permanentmagneten für einen Motor-Umbau als Spezialanfertigung.

    Wer errät, wozu er dient?









    Die Frage ist nicht ganz leicht, das weiss nur ein wirklich erfahrener Digital-Umbauer, der vor nichts zurück schreckt.

    Gruß

    Volker



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    Re: Neu von Sommerfeldt

    Beitrag  aon.913656323 am Sa 14 Apr 2012, 17:35

    Hallo,

    ich habe mich doch noch kurzfristig entschlossen, meine kürzlich erhaltenen Zonen-Loks "obenrum" zu renovieren.









    Das hat noch einmal 35 Euro gekostet,

    Gruß

    Volker


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